Ein ganz liebes HALLO an alle!!!

ICH BIN WIEDER DA :o) Besigheim hat mich wieder!

Mit vielen gabs ja schon ein Wiedersehen und mit den Anderen wirds wohl nicht mehr lange dauern ^^

Bis bald,

Melanie

Info: Die Bilder von Washington DC sind nun auch endlich online :)

 

  

 

 

 

@All

Ich habe mir eine kleine "Auszeit" genommen und bin nun für ein Jahr in den USA um super viele und super schöne und manchmal wahrscheinlich auch weniger schöne Erfahrungen zu sammeln. Da es schwer ist, jedem von euch immer alles zu erzählen, habe ich diese Seite entworfen, um euch so möglichst auf dem Laufenden zu halten. (An dieser Stelle gleich mal ein dickes DANKE an Florian Gumpert! ;o))

 

 

 

Wie alles begann ...

 

... im September 2007 habe ich mich für ein Stipendium für ein Auslandsaufethalt in den USA, in Form des Parlamentarischen Patenschafts Programm (PPP), beworben, da ich von meiner Ausbilderin einen Flyer darüber bekommen habe. Schon die erste Bewerbung hat mich zur Verzweiflung gebracht, was wohl nicht zuletzt daran lag, dass ich Cleverle das Datum für den Einsendeschluss falsch gelesen habe :o). Aber gut, ich hab es mit ein paar Nachtschichten doch noch rechtzeitig geschafft! Im November kam dann der langersehnte Brief, über die Entscheidung von InWEnt ob man es in die nächste Runde geschafft hat oder nicht ... UNGLAUBLICH - ich habs tatsächlich geschafft und die Freude war groß! Und so verbrachte ich 2 schöne Tage in Bonn und einen schönen Tag in Köln mit einer super guten Freundin (Sweety, dich werd ich auch super doll vermissen!). Die Auswahltests und -gespräche hatten es wirklich in sich! Nachdem ich das InWENT Gebäude nach 6 Stunden wieder verlassen habe war das Thema ehrlich gesagt für mich erledigt! Ich war fest davon überzeugt, dass dieser Tag das Ende für mich war ... doch dann bekam ich plötzlich Anfang Februar einen total netten Brief von meinem möglichen Pate, Harald Leibrecht (FDP), was ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wusste und vorallem auch nicht glauben konnte: Er war nicht der mögliche Pate SONDERN er ist mein Pate aus dem Deutschen Bundestag! Knapp 2 Wochen hat es dann noch gedauert, bis das offizielle Schreiben von InWEnt im Briefkasten lag! Das Gefühl wenn man diesen Brief in der Hand hält kennen wohl nur diejenigen, die den gleichen Brief in der Hand hielten! Es ist wirklich ein unbeschreibliches Gefühl - aber schön und auch etwas wässrig durch die vielen Tränen :o)

Ich muss zugeben, es war nicht gerade einfach, diese Neuigkeiten in der Familie und auch im Bekannten- und Freundeskreis zu verbreiten ...

Aber nun wissen es ja alle ;o)

Was nach der Zusage noch so passiert ist, könnt ihr im Tagebuch lesen!

 

 

 

Zweck des PPP

1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Das PPP ist ein auf Gegenseitigkeit angelegtes Jugendaustauschprogramm. Es wurde vereinbart, dass junge Deutsche ein Jahr in den USA verbringen und junge Amerikaner ein Jahr in Deutschland. Schülerinnen und Schüler leben in Gastfamilien und besuchen eine örtliche Oberschule, junge Berufstätige absolvieren ein Praktikum in einem Betrieb und besuchen eine Berufsschule. Durch diesen Austausch soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermittelt werden.

  

Stipendium

Das Stipendium umfasst u.a. die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld. Fahrtkosten zu den Auswahlgesprächen, die möglichst in Wohnortnähe stattfinden, werden nicht erstattet.

 

Verlauf des Aufenthaltes - was erwartet die Jugendlichen?

Deutsche Schüler/innen leben in den USA in Gastfamilien und besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor. Die Teilnehmer können auch selbst Praktikantenplätze in den USA vorschlagen.

 

Was wird von den Jugendlichen erwartet?

Der Deutsche Bundestag erwartet, dass die Stipendiaten als junge "Botschafter" ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten.