Amerika - ich bin da!

28. - 30. März (Indianapolis, IN)

Dieses Wochenende haben wir in Indianapolis, IN verbracht. Wir wurden dort zu einem Treffen eingeladen und dann die Gelegenheit genutzt, uns die 2 Tage davor noch die Stadt ein bisschen anzuschauen. Das Wetter war samstags und sonntags natürlich bescheiden (Regen, Schnee, Gewitter, viele Wolken, ...) nur am Monatg war es schön. Also sind wir montags vor dem Treffen noch in den White River State Park gegangen, der echt super schön ist!

Einige andere PPPler sind auch schon samstags angereist. Daher haben wir uns dann nachmittags alle so nach und nach in der Mall getroffen und waren dann auch noch zusammen essen. Da ich die Einzigste unter 21 war habe ich den Abend (im Gegensatz zu den anderen) im Hotelzimmer verbracht :D. Sonntags haben wir uns dann alle wieder beim Speedway getroffen und hatten dort ne Tour. ... ich werd mich NIE für Formel1 begeistern können ... das ist mir dort bewusst geworden, hehe :o) dann gings wieder in die Mall und dann in ein super Restaurant. Ach ja, Sightseeing haben wir natürlich auch gemacht!!! All in all war es ein cooles Wochenende, vor allem auch, weil wir so viele vom PPP waren un es immer mal wieder schön und spaßig ist, was mit den anderen vom Programm zu machen!!!

Treffen mit den Bundestagsabgeordneten in Indianapolis, IN am 30. März

Dies war der eigentliche Grund unseres Indianapolis-Aufenthaltes :o)

Ich habe vom Deutschen Konsulat in Chicago eine Einladung zu diesem Treffen in Indianapolis, IN eingeladen worden. Meine hosts (Brian und Faith) konnten mich leider nicht begleiten, da sie beide arbeiten mussten. Hier in den USA kann man halt ned einfach mal nen Tag frei machen :D

Nach der Vorstellung der Bundestagsabgeordneten und der Konsulatmitarbeiter gab es ein UNGLAUBLICHES Essen!! Das Essen war einfach nur der H A M M E R !!! :o)

Nach dem Essen wurden wir Stipendiaten von den hosts getrennt um "ehrlich" reden zu können.

Jeder musste/konnte/durfte/wollte/sollte von seinen Erlebnissen erzählen. Viele hatten wirklich schlimme und gruselige Geschichten, ich konnte eigentlich nur was zum Thema "health insurance" sagen :D was auch sonst! hehe ;o)

Ich muss ehrlich sagen, dass sich die Bundestagsabgeordneten für unsere Erlebnisse, Probleme und unser allgemeines Befinden interssiert haben!

27. März (Congressman @ MANN+HUMMEL)

An diesem Freitag hatten wir (MANN+HUMMEL in Portage) hohen Besuch!

FRED UPTON (MEMBER OF CONGRESS, 6TH DISTRICT, MICHIGAN) war nachmittags in unserem Standort. Da mein Stipendium weitgehend vom American Congress finanziert wird und dies eine gute Gelegenheit war, seinen Dank zu zeigen, durfte ich (und die liebe Sandra!!!) bei diesem Besuch (meeting included) teilnehmen.

Für alle die es noch nicht wissen: Sandra ist auch eine Ba-Wü PPPlerin und unsere Firmen sind in der gleichen Straße. Daher war es auch kein Problem für sie, einfach mal schnell rüberzukommen, was mich und unseren CFO sehr gefreut hat :o)

17. März (St. Patricks's Day)

Heute ist St. Patricks Day! Das heißt, wer nichts Grünes anhat wird bestraft und wer was Rotes anhat geküsst!! Wir hatten @ work sogar einen contest für das beste Outfit :o)

Auf den Bildern könnt ihr mein "Outfit" für den heutigen Tag sehen!

Kleine Info zum St. Patrick’s Day:

 

Since U.S. immigration numbers first started being recorded in 1820, The United States has become home to over 4.8 million Irish immigrants.  Today, approximately 34.5 million Americans claim to be of Irish ancestry (almost 9 times the size of Ireland itself!).  New York City, Boston, and Chicago have historically been the epicenter of Irish culture in America, but Irish immigration has effected even the smallest of towns. Did you know that four U.S. towns are called Shamrock (in West Virginia, Texas, Oklahoma, and Indiana)?!  Or, that there is an Emerald Isle in North Carolina, where 16% of all residents are of Irish descent?

 

As such, many Irish customs and traditions have become ingrained in American Culture—like St. Patrick’s Day, a day honoring Ireland’s Patron Saint, St. Patrick.  While St. Patrick is known for driving the snakes out of Ireland, he’s really famous for assuring that Ireland became a Christian country as snakes were a symbol of paganism.  It’s believed that St. Patrick died sometime during the 5th century on March 17th.

 

However, while St. Patrick’s Day began as a religious holiday for Catholics, it is now a holiday for all. Walking around tomorrow, you may glimpse rivers dyed green, green beer, as well as quite a few parades.  While the first St. Patrick’s Day Parade was held in New York City in 1766, there are now over 100 U.S. Cities that now hold their own Paddy’s Day Parade – so check out when and where your local parade will be and don’t forget to wear green!

 

Just beware of folks wearing stickers that say, ‘Kiss Me, I’m Irish’!

28. Februar - 01. März (Detroit)

An diesem Samstag morgen ging es - zu einer wahnsinnig unmenschlichen Zeit (6 a.m.) - schon los in Richtung Birch Run, wo ein Tanzwettkampf statt fand. Ich muss sagen, es gab einige gute Gruppen, allerdings auch ein paar, die naja, ihr wisst schon ...

Thomas und Nic sind auch von Detroit gekommen, um sich den Wettkampf anzusehen und natürlich um uns (Sandra und mich) hehe :o) zu sehen.

Nach der Siegerehrung sind wir noch schnell zu der Mall (die echt gut ist) rübergeflitzt und danach alle zusammen nach Detroit gefahren, wo wir das Wochenende voll verbracht haben.

Es war wie immer lustig und wir haben einige schöne Sachen gemacht und gesehen und etwas, dass ich nicht unbedingt noch einmal wiederholen muss (8 MILE!!!).

Anyway: Von Filme schauen, Essen gehen, Bowlen über einkaufen gehen, Frühstück zubereiten, Stadtführung - es war ALLES dabei! Danke nochmal Jungs!

War echt ein super Wochenende!!!!!!!!

Nur etwas kalt, das nächste Mal bitte noch die Sonne bestellen und dafür sorgen, dass der Wind nicht so eisig ist ^^ 3 Wochen habt ihr Zeit - dann kommen wir wieder ;o)

 

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